Zeitschrift 

Der Seminarkurs
 

Ein Weg zur Methodenkompetenz

Methodentraining als Vorbereitung
Ein Erfahrungsbericht: Neue Armut
Die Präsentation und ihre Bewertung

Heft 3/2002 , Hrsg.: LpB

 



 

Inhaltsverzeichnis

B 11 - B 20
B 11 Teamarbeit

 

Zeichnung: Thema im Unterricht, Arbeitsheft 13 (1998), Hrsg.: Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn

 

B 12  Armut in den Medien

Definition: Was heißt "Armut"? Welche Art von Armut wird in den Medien gezeigt oder thematisiert?

      Annäherung an unser Thema

  • Besuch der Stadtbücherei

  • Computerrecherche zu den Begriffen "Armut und "Reichtum"

  • Ergebnis: zahlreiche Romane und Fachliteratur; sonst kaum Relevantes zu unserem Thema

  • Gespräche

  • Ergebnis: komplexes Thema; dringend Einschränkung auf bestimmten Sachverhalt nötig

  • Gespräch mit stellvertretendem Direktor des SWR Baden-Württemberg

  • Ergebnis: Vorschlag, sich auf Spendenaktionen zu konzentrieren; ein Projekt von Anfang bis Ende zu bearbeiten

     Die Materiallage

  • Auswertung weiterer Gespräche mit Mitgliedern des SWR

  • Zeitungsartikel aus dem SWR-Archiv zu verschiedenen Spendenaktionen

  • Besonders interessant: Tannheimprojekt (Nachsorgeklinik für krebskranke Kinder)

     Methodische Vorgehensweise

  • Auswertung der erhaltenen Unterlagen zur Beschreibung der Projekte

  • Internetrecherche

  • Auswertung der Gespräche / Interviews:

      a) SWR-Mitarbeiter (nach Interessen, Absichten, Erfahrungen)
      b) Mitarbeiter der Einrichtungen (Beurteilung der Spendenaktionen)
      c) Betroffene (Erfahrungen, Eindrücke)

      Nächste Schritte

  • Schwerpunktsetzung und Zielsetzung formulieren und begründen

  • Fragestellung erarbeiten und konkretisieren

  • Gesprächstermine vereinbaren, Gespräche vorbereiten

  • Kontakte zu Einrichtungen aufnehmen

  • Auswahl der Projekte überlegen: mehr als ein Projekt sinnvoll? Andere als SWR-Projekte?

                                                           Exposé von Simone Schramm und Laura Reuter, 1998/99

 

B 13 Ein Seminarkurstag
Programm
8.00 Uhr  gemeinsames Frühstück
8.30 Uhr Blitzlicht: Was erwarte ich vom heutigen Tag?
8.45 Uhr Die einzelnen Gruppen stellen ihr Exposé vor! Besprechung der Exposés.Die Besprechung wird von anderen Seminarkursteilnehmern geleitet.Zeitrahmen: je Gruppe eine halbe Stunde.
12.00 Uhr  Kurze Teambesprechungen über die weitere Arbeit
12.30 Uhr Gemeinsames Kochen, dann Mittagessen und Mittagspause
14.15 Uhr Teamentwicklung nach Friedemann Schulz von Thun - Vortrag
15.15 Uhr  Gedanken und Gespräche über die eigene Gruppe bei Gruppenspaziergängen
16.15 Uhr Kaffeepause
16.45 Uhr Planung der weiteren gemeinsamen Arbeit, erste Überlegungen zu einer Schlusspräsentation
17.30 Uhr Feedback
18.00 Uhr Voraussichtliches Ende

 

B 14                             Zeitmanagement

Lothar Seiwert: Das neue 1x1 des Zeitmanagements, Offenbach: Gabal 1997, Umschlagseite

 

B 15                                    Sind wir ein gutes Team?

B 16  Leitfaden für die schriftliche Dokumentation

Aufbau:

Titelblatt - Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Hauptteil (gegliedert) - Schluss/Zusammenfassung - (Materialien) - Quellenangaben/Literatur

     Das Titelblatt sollte

  • Verfasser, Titel der Arbeit Veranstaltung, Jahrgangsstufe und Datum der Abgabe enthalten

  • übersichtlich und ansprechend gestaltet sein

  • Das Inhaltsverzeichnis sollte

  • eine sinnvolle Gliederung der Arbeit in Kapitel und Unterkapitel erkennen lasen

  • inhaltlich einen ersten Überblick ermöglichen und einen roten Faden aufweisen

  • formal übersichtlich gestaltet sein.

      Die Einleitung sollte

  • die Fragestellung und inhaltliche Zielsetzung der Arbeit erläutern

  • auf das methodische Vorgehen und die verwendeten Materialien und Quellen eingehen

     Der Hauptteil sollte

  • logisch gegliedert sein

  • zentrale Begriffe, Annahmen und Voraussetzungen klären und definieren

  • zur Veranschaulichung Materialien und graphische Darstellungen einbeziehen

  • wissenschaftlich korrekt erarbeitet sein, d.h. fremde Gedanken einbeziehen und diese in Zitaten, Quellenangaben und Fußnoten entsprechend nachweisen

  • neben Fakten und Ergebnissen auch eine Problematisierung oder Reflexion enthalten

      Der Schlussteil sollte

  • die wichtigsten Ergebnisse noch einmal auf den Punkt bringen

  • auf die Einleitung, besonders die dort genannten Absichten, Bezug nehmen.

  • eine abschließende, eigene Stellungnahme zum Gegenstand der Arbeit enthalten

     Der Materialienteil kann

  • nicht in den Hauptteil integrierte Materialien enthalten, auf die jedoch dann im Hauptteil verwiesen werden sollte (Interviews, ausführliche Statistiken etc.)

      Die Quellenangaben sollten

  • alle Quellen, Materialien und Literaturangaben enthalten, die verwendet wurden

  • keine Angaben beinhalten, die nicht wirklich in den Text eingearbeitet wurde

  • sinnvoll gegliedert und übersichtlich gestaltet sein

 

B 17  Armut und Familie in Deutschland

a Exposé zum Thema: Armut und Familie in Deutschland, Zusammenhänge
   und Konflikte

Unser Thema handelt von Armut und Familie, genauer gesagt über alles, was diese beiden Faktoren miteinander verbindet (z.B. arme Familien, Armut durch die Familie), sowie auch daraus resultierende Probleme und Lösungsvorschläge

Armut: jeder der weniger als 50 Prozent des Mindestlohnsatzes verdient, gilt als arm!

Familie: Gemeinschaft der in einem fortdauernden Eheverhältnis lebenden Eltern und ihrer Kinder (im engeren Sinne)

Wir haben dieses weitgreifende Thema jedoch in einigen Aspekten eingegrenzt. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir uns auf dieses Phänomen nur in Deutschland beziehen und auch manche Randgruppen außer acht lassen werden. Auch steht finanzielle Armut bei uns an erster Stelle, emotionelle Armut eher weniger bis gar nicht.

Um unseren Themen- und Gedankengang teilweise zu veranschaulichen, hier unser Cluster/Mindmap:

z. B. Kündigung, Krankheit (z.B. Süchte), Unfall, Todesfall in der Familie - Ausfall des Einkommens + Beerdigungskosten

 

b Vorgehensweise

1. Informationen sammeln

  • schriftliche Quellen:
    Blätter der Wohlfahrtspflege (Zeitschrift)
    Der Bürger im Staat (Zeitschrift)
    Landesbildstelle Õ Internet und Filme
    Stadtbücherei (Bücher)
    Landesbibliothek (Bücher)
    Medien

  • mündliche Quellen:
    Gespräch mit der Schuldnerberatungsstelle
    Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Sozialamts
    Eventuell Gespräche mit "Armen" (Problematik: Schamgefühl)

2. Informationen sortieren, ordnen, filtern

  • Fakten, Emotionen, Stil

3. Informationen ausarbeiten, auswerten,

4. Präzisierung und "Endschliff"

5. Abgabe der fertigen Arbeit am ...

Ein paar Fakten

  • Armut steigt an

  • Der soziale Abstieg ist kaum vermeidbar

  • Je mehr Kinder, desto teurer wird es für die Familien

  • Neu: Maßnahmen des Staates für kinderreiche Familien!

  • Kluft zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien

  • Kluft zwischen armen und reichen Familien

Schlusswort

Wir haben uns diese Thematik ausgesucht, weil sie uns nicht nur facettenreich und interessant erschien, sondern auch lebensnah. Denn Armut ist etwas, das jedem zustoßen kann und Familie hat ebenfalls fast jeder Mensch! Man muss nur die Augen öffnen, dann erkennt man, dass es Armut an allen Ecken und Enden gibt, ebenso wie Familien. Wir haben uns vorgenommen, genau jene Ecken und Enden genauer zu untersuchen

.                                            Catharina Clasen & Anja Fuhrmanneck, SK 1998/99

 

B 18 Interview mit einer 75-jährigen Frau, die anonym bleiben möchte

 Ihr gefällt es in der Vesperkirche sehr gut, weil sie hier nicht so einsam wie daheim ist, sie fühlt sich geborgen und erholt sich hier fast wie im Urlaub. Vor einem Jahr hat sie sich zum ersten Mal in die Vesperkirche getraut, aber ihr Sohn besucht diese Einrichtung schon seit fünf Jahren.

Zu Anfang habe sie sich sehr geschämt, doch Herr Friz (der Pfarrer) habe sie ermutigt, es kämen doch so viele hierher, und jetzt hilft ihr die "Kirche" schon viel, weil sie dort essen kann. "Andere kommen auch, da kann ich auch kommen," rechtfertigt sie sich.

Eigentlich geht sie lieber in katholische Kirchen, weil ihr die Pfarrer dort zuhören, und das, obwohl sie evangelisch ist. Aber der evangelische Pfarrer in ihrer Gemeinde kommt nie auf sie zu, und da hat sie sich "eben woanders ein offenes Ohr gesucht." Außerdem ist sie der Auffassung, dass "Gottes Liebe kommt, wie's kommt".

Ursprünglich stammen ihre Eltern aus Deutschland, sie selbst ist jedoch in Jugoslawien aufgewachsen, dort dann vertrieben worden und war schließlich viereinhalb Jahre in russischer Gefangenschaft. Schließlich konnte sie zu ihren Eltern nach Heidelberg fliehen und dort im Katharinenhospital als Hilfsschwester arbeiten. Als ihre Mutter starb, kam sie nach Stuttgart, um hier ebenfalls im Katharinenhospital als Hilfsschwester Dienst zu leisten.

Heute hat sie einen 38-jährigen Sohn, den sie liebevoll "mei Jung" nennt. Er hatte vor einiger Zeit einen Unfall und ist seither leicht geistig behindert, "außerdem hat er einen gebrochenen Fuß." Vor diesem Schicksalsschlag übte er den Beruf des Druckers aus. Nun ist er alles, was sie noch hat. Er lebt bei ihr, und so muss sie ihn mit ihrer kleinen Rente von 800 DM (rund 410 Euro) mit unterhalten.

Wichtig war dieser angeschlagenen Frau, dass ihre Lebensgeschichte nicht in die Zeitung kommt. Sie wird noch von so vielen gekannt und will nicht, dass diese anderen erfahren, wie tief sie gesunken ist.

Gegen Ende unseres Gespräches war sie so gerührt, weil wir ihr so interessiert zuhörten, dass sie Tränen in den Augen hatte, von Kathi schwärmte und zum Abschied "alles Liebe von Gott" wünschte.

                                                     Interview: Katharina Friz, Kathrin Fuchs und Gesine Holm

 

B 19  Gespräch mit einem jungen, gut gekleideten Mann

Er ist dieses Jahr zum ersten Mal in der Vesperkirche und schaut so zwei- bis viermal die Woche vorbei.

Vor etwa zwölf Monaten erfuhr er von einer Bekannten, dass es diese Aktion gibt. Nun trifft er sich oft mit seinen Freunden hier, von denen es auch abhängt, wie lange er bleibt. Der langhaarige Mann ist momentan arbeitslos, weil er sich, so sagt er, kürzlich seinen Fuß gebrochen hatte. Davor war er ein Jahr in der Ausbildung zum Aushilfsarbeiter bei einem Schreiner.

In der Vesperkirche fühlt er sich nicht so ganz zugehörig, da er nicht selbst obdachlos oder Sozialhilfeempfänger ist, aber der Umgang hier ist "echt O.K.". Die Leute sind friedlich, man kann mit allen reden und sich gut unterhalten. Es gibt dort sowohl "total krasse" als auch "normalere" Leute. Ihm macht das aber nichts aus, denn er kann sich zum Beispiel auch auf Familienfesten anpassen.

Vor allem kommt er hierher, weil "die Bullen hier net so Stress machen wie woanders". Doch trotz seiner Probleme mit der Polizei sieht er duchaus die Vorteile seines Daseins gegenüber "den normalen Spießbürgern".

"Ich liebe mein Leben und damit bin ich zufrieden, mein Ziel ist es nicht, mit dreißig Millionär zu sein. Außerdem bin ich frei und will meine Situation gar nicht verändern". So fällt ihm auch zunächst nichts ein, als wir ihm drei Wünsche freistellen, denn, so seine Überlegung, selbst viel Geld macht nicht unbedingt glücklich. Schließlich wünscht er sich dann doch eine "gute" Frau, eine glückliche Familie und dass er glücklich durch das Leben selbst wird.

 

B 20  Aus der Dokumentation

1. Vorwort

In unserer Dokumentation beschäftigen wir uns mit der Thematik "Armut und Familie". Diese wählten wir aus, da sie uns nicht nur interessant und facettenreich, sondern auch lebensnah erschien. Denn man muss nur die Augen öffnen, um zu erkennen, dass es Armut an allen Ecken und Enden gibt, ebenso wie Familien.

Je näher wir uns mit dieser Materie auseinander setzten, desto offensichtlicher wurde, dass insbesondere Familien von der Gefahr zu verarmen bedroht und betroffen sind. Wir folgen nun in unserer Dokumentation dem Verlauf der Armutsentwicklung der betroffenen Familien (Wege in die Armut - Auswirkungen von Armut - Wege aus der Armut). Doch zuvor wollen wir, um Missverständnisse auszuschließen, erläutern, was genau wir meinen, wenn wir von "Armut" und "Familie" sprechen.

2. Definitionen und Ausschließungen

Beim Bearbeiten unseres Themas mussten wir uns zunächst Gedanken darüber machen, welche Aspekte wir vertiefen, welche wir nur kurz ansprechen und welche wir gänzlich ausschließen wollen. Dies mussten wir deshalb bedenken, um nicht zu weit vom Thema abzuschweifen, sondern die Dokumentation in einem übersichtlichen Rahmen zu halten. Ansonsten wären wir der Versuchung ausgesetzt, bestimmte Dinge bis ins kleinste Detail zu verfolgen. Einige der Ausschließungen sind bereits in der Definition definiert, andere fügen wir nachträglich hinzu.

Mit Armut wird in Deutschland meistens eine wirtschaftliche Situation bezeichnet, in der es Einzelnen oder Gruppen nicht möglich ist, sich ihren Lebensbedarf aus eigenen Kräften zu beschaffen. Gesetzlich gesehen gilt jeder erst dann als arm, dessen Verdienst weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens beträgt.

Man unterscheidet zwischen absoluter und relativer Armut. Als absolut arm gilt jemand, dessen physische Existenz unmittelbar durch Verhungern oder Erfrieren bedroht ist. Unter dieser Form von Armut leiden wohl hauptsächlich Obdachlose. Die Anzahl der absolut armen Familien ist dank dem deutschen Sozialsystem glücklicherweise sehr gering. Dies ist auch der Grund, weshalb wir uns in unserer Dokumentation mit relativ armen Familien beschäftigen werden.

Als relativ arm bezeichnet man jemanden, dessen physisches Existenzminimum zwar gesichert, dessen soziokulturelles Existenzminimum jedoch unterschritten ist. Relative Armut wird im Vergleich zum in der Gesellschaft vorhandenen Einkommens- und Lebensniveau definiert. Mit anderen Worten: Arm ist jemand relativ zu dem, was in der Gesellschaft als Mindestbedarf oder Existenzminimum bezeichnet wird. Im Gegensatz zur absoluten Armut orientiert sich die relative Armut also an gesellschaftlich konstruierten Maßstäben und kann deshalb keine überregionale und überzeitliche Geltung beanspruchen.

Eine zweite Unterscheidung von Armut orientiert sich daran, ob jemand finanzielle Unterstützung erhält, um sein gesetzlich vorgegebenes Existenzminimum zu sichern. Nimmt er Transferleistungen (Sozialhilfe) in Anspruch, spricht man von bekämpfter Armut, im anderen Fall von verdeckter Armut. Jeder, der etwa aus Scham oder Unkenntnis keine Sozialhilfe bezieht, verdeckt demnach seine Armut. Daraus ergibt sich eine nicht zu unterschätzende Dunkelziffer!

Des Weiteren möchten wir ein Zitat von Baki und Lutz aus ihrem Buch "Gesichter der Armut" (S. 294) hinzufügen, da es noch weitere Aspekte der Armut aufgreift:

Gesichter der Armut

"Verarmung ist ein Prozess, der lange verborgen bleibt; wenn er öffentlich wird, ist er oftmals schon irreversibel. Verarmung ist ein Prozess der Abwertung der eigenen Person und der eigenen Fähigkeiten, Armut heißt Demoralisierung und Entwürdigung. Armut kann nicht nur ökonomisch begriffen werden, sie wird auch dadurch definiert, was in einer Gesellschaft als Normalität des Lebens, als Bedarf und Standard gilt. Dann heißt Armut aber Abkopplung vom öffentlichen Leben, eine Verminderung von Lebenschancen."


Arm ist jedoch nicht gleich arm, denn auch materiell gesegnete Menschen können arm dran sein. Reichtum ist keine Garantie für Glück. Auch reiche Menschen können unter Behinderungen, Krankheiten, Einsamkeit oder Mangel an Liebe leiden. Doch dieses "Arm-dran-sein" ist ein anderes Kapitel, worauf wir nicht genauer eingehen werden, außer wenn es sich um Auswirkungen von Armut handelt.

Obwohl wir in unserer Definition versucht haben, Armut zu fassen, ist es uns wichtig anzumerken, dass jede Armutsdefinition immer eine Sache der eigenen, subjektiven Sichtweise bleibt. Aus der Sicht eines Betroffenen stellt sich die Armut sicherlich anders dar als ein Außenstehender diese beurteilen würde. Es gibt kein allgemeingültiges Konzept, sondern nur verschwommene Grenzen und fließende Übergänge. Die Antwort auf die Frage, wer unterhalb der Armutsgrenze liegt, wird immer auch eine Wertentscheidung sein, die der Meinungsvielfalt ausgesetzt ist.

 

 


Copyright ©   2002  LpB Baden-Württemberg HOME

Kontakt / Vorschläge / Verbesserungen bitte an: lpb@lpb-bw.de