Zeitschrift 

Regionen in
Baden-Württemberg

Baustein C
Großregionen in Baden-Württemberg

Heft 1/2001 , Hrsg.: LpB



 

Inhaltsverzeichnis 


C 1 bis C 7 Württemberg
 

C 1

Württemberg

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C 2

Das Wappen


Drei Hirschstangen mit Sprossen auf goldenem Grund

C2, C16, C25 und C33:
Hauptstadtarchiv Stuttgart 

C 3

Württembergische Firmen

  • DaimlerChrysler AG (Stuttgart)
  • Robert Bosch GmbH (Stuttgart)
  • Dr. Ing. h.c. Ferdinand Porsche AG (Stuttgart)
  • IBM Deutschland GmbH (Stuttgart/Berlin)
  • Hewlett-Packard GmbH (Böblingen)
  • Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH (Stuttgart)
  • Ed. Züblin AG (Stuttgart)
  • Mahle Filtersysteme GmbH (Stuttgart)
  • Alcatel SEL AG (Stuttgart)
  • Trumpf GmbH & Co. (Ditzingen)
  • J. Eberspächer GmbH & Co. (Esslingen)
  • Andreas Stihl AG & Co. (Waiblingen)
  • Alfred Kärcher GmbH & Co. (Winnenden)
  • Kodak AG (Stuttgart)
  • Mann + Hummel Filterwerk GmbH (Ludwigsburg)

 

C 4

Blick über das Neckartal in Stuttgart


Ein Blick über das Neckartal mit den Tanklagern des Stuttgarter Hafens auf die Weinberge. Auf dem mittleren Berg hinten ist das Mausoleum zu erkennen, das König Wilhelm I. an der Stelle des Stammsitzes der Wirtemberger baute.
Bild: Helga Wöstheinrich 

C 5

Stuttgart und München

München leuchtet. Stuttgart bemüht sich zwar auch, gelegentlich ein Lichtlein zu entzünden, fällt aber immer wieder der masochistischen Lust der eigenen Bürger am Understatement zum Opfer. Dieses Understatement wird regelrecht zelebriert - in der Hoffnung, dass es nicht ernst genommen wird. Das geschieht aber. Der Spruch, das Schönste an Stuttgart sei der Schnellzug nach München, ist eine schwäbische Erfindung, ursprünglich gedacht, um Widerspruch herauszufordern. Ein Fall alemannischen Humors der Selbstverspottung, der in Ernst umgeschlagen ist.

Natürlich hat Stuttgart nur eine bescheidene Schickeria im Vergleich zu München. Wer sich in teueren Modellanzügen und Modellkleidern zeigt, gerät schnell in Verdacht, er sei kreditbedürftig, aber nicht -würdig. Ein teueres Auto darf der Württemberger fahren, schon wegen dem Daimler, und ein ordentliches Haus darf er auch haben. Aber darüber hinaus war früher und ist auch noch heute Zurückhaltung geboten im Sinne der Devise: Man hat Geld, zeigt es aber nicht. Diese Haltung ist vom Protestantismus geprägt.

Manfred Rommel, Stuttgarter Nachrichten 27.10.2000

C 6

Neues Schloss in Stuttgart


Bild: Broschüre Baden-Württemberg 2000 erleben, S. 7 

C 7

Manfred Rommel


Von 1974 bis 1996 Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart
Bild: dpa

 


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