A 3 - So kommst du voran
- Überlege dir zuerst, welcher Beruf zu dem passt, was dich interessiert und was du gut kannst. Dann informiere dich darüber, welche Berufe ähnlich sind. Wetten, dass du an manche Alternative noch nicht gedacht hast. Dazu solltest du natürlich wissen, was genau dich an deinem ersten Wunschberuf reizt. Vielleicht hast du noch einen ganz anderen Beruf, den du auch gerne erlernen willst. Umso besser! Auch dazu gibt es bestimmt ähnliche Berufe.
- Danach kannst du dich bei der Berufsberatung erkundigen, wie es mit Ausbildungsplätzen in diesen Berufen aussieht: Wie viele Stellen werden angeboten? Wie viele Bewerber gibt es? Was erwarten die Betriebe? Oder bei schulischen Berufsausbildungen: Welche gesetzlichen Voraussetzungen sind zu erfüllen? Selbst wenn es in einem oder mehreren der Berufe eher ungünstig aussehen sollte, brauchst du mit deiner Berufswahl dann nicht noch einmal von vorne zu beginnen. Denn du hast dir ja frühzeitig Alternativen zurechtgelegt.
5 vor 12, Zeit zum Bewerben, Hrsg. Dima Werbe- und
Verlags-GmbH, 80999 München, S. 70
A 4 - Was mache ich gerne?
Umgang mit Materialien und Werkstoffen
allgemein:
Ich arbeite gerne mit meinen Händen und benutze auch Werkzeuge, um Holz, Metall, Kunststoff etc. zu bearbeiten.
Schule:
Spaß machen Fächer, in denen ich mit Ton, Sandstein oder Holz arbeiten kann, z.B. beim Töpfern, Modellieren, Werken und Ähnlichem.
Freizeit:
Ich baue mir gerne Möbel und andere Einrichtungsgegenstände selbst, anstatt "Fertigteile" zu kaufen. Ich koche und backe gerne.
Trifft auf mich zu:
Bundesverband deutscher Banken (Hrsg.): SCHUL/BANK, Start frei!
Der Weg zum Wunschberuf, 5. Aufl. 1999, S. 71, 72
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