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Zeitschrift Wirtschaft im Wandel New Economy – Neue Ökonomie B 16 bis B 18 Ein neuer Arbeitsmarkt |
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Die Region Stuttgart hatte 1997 mit 23,3 Prozent EU-weit den größten Anteil an Beschäftigten in Hochtechnologiebranchen. Auch in Karlsruhe und Rheinhessen-Pfalz verdienten jeweils mehr als ein Fünftel der Arbeitnehmer ihre Brötchen in High-Tech-Firmen, was für diese Regionen die Plätze zwei und drei in der europäischen Hitliste bedeutete. Die Vorrangstellung, die deutsche Regionen im High-Tech-Bereich zu haben scheinen (unter den 15 High-Tech-Spitzenreitern sind zehn deutsche, zwei französische und je eine italienische, schwedische und britische Region), ergibt sich aus der kurzen Formel „Der Mix macht's". Denn der Begriff „Hochtechnologiebereich" ist relativ weit gefasst, schließt beispielsweise die Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, Fahrzeugbau, chemische Industrie oder Nachrichtenübermittlung ein. Beschränkt man die Betrachtung hingegen allein auf High-Tech-Dienstleistungen, so ist keine deutsche Region unter den Top 15 zu finden. Statistische Angaben: Eurostat/Globus
B 17 Mangel an Fachkräften
B 18 Mehr Einwanderung? Die Wirtschaft drängt auf eine großzügige Einwanderungsregelung. Der Bundesverband der Deutschen Industrie wies gestern darauf hin, dass in Deutschland derzeit 440 000 Computerexperten, 80 000 Beschäftigte in der Gastronomie, 50000 im Pflegedienst und 40000 Facharbeiter in der Metall- und Elektroindustrie fehlen. Reutlinger General-Anzeiger vom 29.5.2001
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