Zeitschrift

Wirtschaft im Wandel

A 23 bis A 32

Vollbeschäftigung und Arbeitslosigkeit

 



 

Inhaltsverzeichnis


A 23 Sorgen und Nöte
 

„Welche politischen Aufgaben halten Sie für besonders wichtig?"

Bekämpfung der Arbeitslosigkeit

68

die Renten sichern

61

die Gesundheitsvorsorge sichern

55

Bürger wirksamer vor Verbrechen schützen

52

für soziale Sicherheit sorgen

50

die Wirtschaft ankurbeln

47

für gleiche Lebensbedingungen in Ost und West sorgen

33

Zusammenleben mit Ausländern regeln

24

Emnid-Umfrage für den „Spiegel" vom 28. bis 30. April 2001; rund 1000 Befragte. In: Der Spiegel Nr. 19/2001, S. 51

 

A 24 Ausgemustert

img1.gif
Zeichnung Hanel, 2000

 

A 25 Zurückgeblieben

img2.gif
Take-Off ohne PassagiereZeichnung: Murschetz / Die Zeit 1994

 

A 26 Der Arbeitsmarkt in Deutschland seit 1998

img3.gif

Deutsche Bundesbank, Monatsbericht August 2001. IX. Konjunkturlage, 6. Arbeitsmarkt, S. 63

 

A 27 Momentaufnahme Juni 2001

img5.gif

img6.gif

Stuttgarter Zeitung vom 6.7.2001 (Carola Pigisch)

 

A 28 Arbeitslosigkeit in Deutschland seit 1970

img7.gif

Der Februar ist schon immer der Schreckensmonat der Arbeitsmarktpolitiker, denn regelmäßig erreicht die Beschäftigungslosigkeit wegen des Winterwetters dann den höchsten Stand des Jahres. Auch wenn nun der befürchtete Sprung auf mehr als 4,8 Millionen ausgeblieben ist, liegt die Arbeitslosenzahl um rund zwei Millionen über dem Wert von 1991. Besonders hart trifft die Krise die weniger Qualifizierten: Obwohl nur noch rund dreißig Prozent der Erwerbstätigen Arbeiter sind, liegt ihr Anteil an den Beschäftigungslosen nunmehr bei fast zwei Dritteln. Und etwa die Hälfte der Langzeitarbeitslosen verfügt über keine abgeschlossene Berufsausbildung. Die Zeit vom 7.3.1997

 

A 29 Problem Schwarzarbeit

img9.gif

Meinhard Miegel: Der Jobmotor stottert. In: Rheinischer Merkur Nr. 22 vom 28.5.2001

 

A 30 Kosten der Arbeitslosigkeit


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9.12.2000 

 

A 31 Erwerbsleben im Vergleich

 

Deutschland

USA

Jahresarbeitszeit in Stunden

1562

1957

Mindestlohn in Mark pro Stunde

18,50
Baubranche; West

10,46

Haushaltseinkommen Durchschnitt, jährlich in Mark

60240

58010

Kündigungsfristen

mind. 4 Wochen
nur mit Begründung

fristlos, ohne Begründung

Anteil der Arbeitnehmer mit Tariflöhnen

über 60 %

14 %

Urlaubstage

max. 30 Tage

max. 14 Tage

Krankenversicherung

gesetzlich geregelt

nicht obligatorisch, 16 % der Einwohner ohne KV

Arbeitslosengeld

67 % des letzten Nettogehalts für 0,5 bis 2 Jahre nach mind. einem Jahr abgabepflichtiger Arbeit; dann Arbeitslosenhilfe

ca. 50 % für max. 6 Monate

Daten: Der Spiegel Nr. 11 vom 13.3.2000, S. 113

 

A 32 Was hilft gegen die Arbeitslosigkeit?

Zwei Strategien der Wirtschaftspolitik

img11.gif
In Anlehnung an iwd, Deutscher Instituts-Verlag, aus: Heinrich Köppen: Konjunkturpolitik, Schülerheft, Stuttgart (Deutscher Sparkassen Verlag) 7. Aufl. 1998, S. 47 

 

 


Copyright ©   2001  LpB Baden-Württemberg HOME

Kontakt / Vorschläge / Verbesserungen bitte an: lpb@lpb-bw.de