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Zeitschrift Wirtschaft im Wandel A 19 bis A 22 Preisstabilität und Inflation
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a) Preisindex und Warenkorb
iwd 25. Jg. Nr. 6 vom 29.7.1999 © 6/1999 Deutscher Instituts-Verlag b) Die „Rein- und Rausliste" der Preisstatistik „In" „Out" 15.9.1995 (dpa) A 20 Ausgaben für Essen und Trinken
A 21 Die Inflation im Euro-Raum lässt nach Der Preisauftrieb im Euro-Raum lässt nach. In den zwölf Staaten der Währungsunion stiegen die Preise im Juni gegenüber dem Vormonat nur noch um 0,1 Prozent, teilte das EU-Statistikamt Eurostat mit. Im Jahresvergleich verringerte sich die Inflationsrate von 3,4 Prozent im Mai auf 3 Prozent. Die Europäische Kommission erwartet nach wie vor nicht, dass die von der Europäischen Zentralbank angestrebte Marke von 2 Prozent vor 2002 unterschritten wird. Als inflationstreibend erwiesen sich zuletzt die Fleischpreise (plus 9 Prozent), Gemüse (11,3 Prozent) und Frischobst (9,8 Prozent). Auch die Kosten für Gasheizung schlugen im Juni mit 17,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor zu Buche. Dagegen stiegen die Kraftstoffpreise nur noch um 1,2 Prozent. Im Jahresvergleich wies Frankreich mit einer Inflationsrate von 2,2 Prozent die größte Preisstabilität auf. Schlusslicht waren die Niederlande mit 5 Prozent. Michael Stabenow, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.7.2001 A 22 Teuerungsraten in Deutschland a) Preisentwicklung seit 1992
Im Jahr 2000 mussten die Verbraucher etwas tiefer in die Tasche greifen als in den beiden Jahren zuvor. Die Preise für die Lebenshaltung stiegen um 1,9 Prozent im Jahresdurchschnitt. Im Monat Dezember waren es 2,2 Prozent. Hauptgrund für den Preisschub waren die Energiepreise. Ohne Heizöl und Kraftstoffe wäre die Inflationsrate nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um nur 1 Prozent gestiegen. Billiger im Vergleich zu 1999 sind Nahrungsmittel und ganz besonders die Nachrichtenübermittlung – eine Folge des harten Wettbewerbs am Telefonmarkt. Die Zeit vom 18.1.2001 b) Veränderungen in einem Jahr
c) Lohnentwicklung nominal und real Die deutschen Reallöhne und -gehälter sind im ersten Quartal 2001 wegen der stark gestiegenen Verbraucherpreise erstmals seit Ende 1997 wieder leicht gesunken. Sie seien um 0,1 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2000 zurückgegangen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7.7.2001
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