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Zeitschrift Mitmachen statt Zuschauen
Heft 4/2000, Hrsg.: LpB |
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Schon auf den ersten Blick erkennen Sie auf dieser Seite, dass es mit der aktuellen Ausgabe unserer Reihe POLITIK & UNTERRICHT eine besondere Bewandtnis haben muss. In der rechten Spalte finden Sie die Personen abgebildet, die neben Autorinnen, Autoren und Verlag dafür sorgen, dass Sie jedes Vierteljahr Ihre Zeitschrift für die Praxis der politischen Bildung erhalten. Die Redaktion stellt sich Ihnen aus einem besonderen Anlass vor: Es ist nun fünfundzwanzig Jahre her, dass der erste Jahrgang unserer Reihe erschienen ist. Dass dies auch für uns ein wichtiger Einschnitt ist, können Sie auf den folgenden Seiten nachlesen. Selbstverständlich haben wir für diese Ausgabe wieder ein elementares Thema der politischen Bildung ausgewählt. Sie als Mittler der politischen Bildung wissen, dass unsere Demokratie nicht nur davon lebt, dass sie sich - was wichtig ist - gegen ihre Feinde und Verächter zur Wehr setzt. Mindestens genauso wichtig ist die andere Seite der Medaille: Ein demokratisches Gemeinwesen ist auf die Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger angewiesen, wenn es nicht verkümmern soll. Es gibt viele Möglichkeiten dazu, ob in Vereinen, Verbänden, Jugendgruppen oder auf klassischen und anderen Wegen der politischen Beteiligung. Ob man diese Mitarbeit mit Begriffen wie Bürgerschaftliches und Freiwilliges Engagement oder herkömmlich mit Ehrenamt bezeichnet, ist nicht ausschlaggebend. Entscheidend ist die Bereitschaft mitzumachen und Verantwortung zu übernehmen. Dazu wollen die Unterrichtsvorschläge in diesem Heft ermutigen. Sie sind zugleich unser Beitrag zum Internationalen Jahr der Freiwilligen, das die Vereinten Nationen für 2001 ausgerufen haben. Siegfried Schiele Direktor der Landeszentrale für politische Bildung
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Zeichnungen:
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