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Zeitschrift Mitmachen statt Zuschauen BAUSTEIN C C20 bis C23: Klassische und andere Wege Heft 4/2000 , Hrsg.: LpB |
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"Erwachsene sollen Jugendlichen helfen und sich auch von ihnen helfen lassen. Denn Erwachsene wissen auch nicht alles." Eine Jugendgemeinderätin beim internationalen Treffen der Jugendgemeinderäte im Landtag von Baden-Württemberg 1996
In Rheinstetten gründeten Jugendliche eine Liste Rheinstetten (sto) - Auf die Kandidatur für eine Partei hatten sie keine Lust. Ganz unabhängig wollten sie bleiben, nur den Jugendlichen verpflichtet. Im badischen Rheinstetten gründeten Jugendliche ihre eigene Liste - und hatten damit großen Erfolg. Die Idee, eine eigene Liste zur Kommunalwahl zu gründen, hatten die ehemaligen Jugendgemeinderäte Volker Schreck, Sebastian Schrempp und Mark Kirchner. Schon wenige Tage nachdem die Organisatoren mit ihrer Idee an die Öffentlichkeit gegangen waren, hatten sich 28 Kandidaten für die 26 Listenplätze gemeldet. "Das hat unsere Erwartungen natürlich bei weitem übertroffen", sagt Volker Schreck. In ihrer Satzung erklärt die Junge Alternative Rheinstetten als ihre oberste Zielsetzung die Förderung der jugendlichen Interessen in Rheinstetten. Der aufwändige Wahlkampf der rund 30 Aktivisten trug Früchte: Auf Anhieb schaffte die Liste den Sprung ins Kommunalparlament: Zwei Kandidaten, Sebastian Schrempp und Volker Schreck, wurden in den Gemeinderat gewählt. Spotlight, Die Info-Zeitung der Jugendgemeinderäte in Baden-Württemberg, Ausgabe I, April 2000, S. 5
Spotlight, Ausgabe I, April 2000, S. 5
Jugendorganisationen der Parteien in Baden-Württemberg Zusammengestellt von Michael Essig Junge Union Baden-Württemberg Jusos Baden-Württemberg Grüne Jugend Baden-Württemberg Junge Liberale Baden-Württemberg Republikanische Jugend
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