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Zeitschrift Mitmachen statt Zuschauen BAUSTEIN A A 1 bis A 6 Freiwilliges Engagement Heft 4/2000 , Hrsg.: LpB |
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Auskunft und kostenlose Broschüren gibt es bei der Sportinfostelle des Sportamts der Landeshauptstadt Stuttgart, Nadlerstraße 4, 70173 Stuttgart, Telefon 0711/2162141, E-Mail sportinfo@stuttgart.de
Über 1,2 Millionen Übungsleiterinnen und Übungsleiter arbeiten in Deutschlands Sportvereinen Woche für Woche dafür, unseren Kindern Spannung und Erfolgserlebnisse zu vermitteln. Sie tragen damit entscheidend dazu bei, den jungen Menschen ein positives Selbstwertgefühl zu geben - der beste Schutz gegen die Drogengefahr.
Sie sind für Sportvereine von unverzichtbarer Bedeutung: die Vereinsmitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die ihre Fähigkeiten und ihre Zeit für andere Mitglieder zur Verfügung stellen. Sportvereine leben von diesen Freiwilligen. Denn sie sind es, die sich um die Organisation und Verwaltung des Vereins kümmern, die Mitglieder betreuen und ihnen die sportlichen und auch über den Sport hinausgehenden Aktivitäten überhaupt erst ermöglichen. Ohne sie könnte kein Sportverein existieren. Für viele Mitglieder ist die selbstlose Mitarbeit dieser Menschen völlig selbstverständlich; sie nehmen häufig deren Dienste in Anspruch, ohne darüber nachzudenken oder sich dafür zu bedanken. Das eigene Sporttreiben steht im Mittelpunkt - und eben nicht der Schiedsrichter, der das Fußballspiel pfeift, die Sportwartin, die sich darum gekümmert hat, dass die Sporthalle regelmäßig zur Verfügung steht, oder der Vereinsvorstand, der die Sportgeräte angeschafft hat. Deutscher Sportbund (Hrsg.): Danke. Arbeitshilfe zur Förderung ehrenamtlicher Mitarbeit im Sport. Frankfurt am Main 2000, S. 5
"Alle lachten, als ich sagte, ich sei im Ruhestand." "Wer denkt, das sei ein Klacks, hat sich verrechnet." "Eine(r) muss die Verantwortung tragen." "Ich sorge für Gerechtigkeit und dafür gibt's
noch Pfiffe."
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