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Zeitschrift Staunen, was die Zukunft
und Technik Heft 3/2003 |
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C 5 - C 13 Mobilität
In den folgenden Städten werden nach Angaben von DaimlerChrysler bald Citaro-Brennstoffzellen-Busse zum Einsatz kommen:
Im September 2002 hat die Europäische Union einen langfristigen Plan zum Übergang von der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zur vollständig integrierten Wasserstoffwirtschaft angekündigt. Deutschland wird wahrscheinlich der größte Nutznießer dieser neuen mutigen EU-Initiative sein. Deutsche Firmen und Forschungseinrichtungen führen Europa beim Rennen um die Wasserstoffwirtschaft bereits an. Deutschlands Autoindustrie befindet sich bei der Entwicklung von mit Wasserstoff angetriebenen Autos auf gutem Wege. Die ersten Autos werden schätzungsweise in weniger als sieben Jahren auf den Massenmarkt gebracht werden. Deutschlands Entwicklungserfahrung bei Windkraft und anderen erneuerbaren Energietechnologien verschafft ihm beim Aufbau eines integrierten Wasserstoffenergieregimes eine hervorragende Ausgangsposition. Mit einer weltweit führenden chemischen Industrie und einer Ingenieurskunst der Weltklasse ist Deutschland ideal geeignet, die Welt in das Wasserstoffzeitalter und in die dritte industrielle Revolution zu führen. Jeremy Rifkin (Zukunftsforscher der EU), in: Süddeutsche Zeitung, 10.3.2003
Wegberg (dpa) - Mit einem führerlosen Lastwagen auf der Schiene will Siemens die Straßen vom Güterverkehr entlasten. Der neu entwickelte "Cargo Mover" solle regionale Gütertransporte bis zu 150 Kilometer übernehmen, teilte der Hersteller von Schienentechnik am Mittwoch mit. Das vollautomatische Schienenfahrzeug mit der Kapazität von zwei Lastwagen finde seine Strecke mit Daten, die per Mobilfunk übertragen werden. Die Neuentwicklung, die in drei Jahren marktreif sein soll, sei eine Antwort auf den drohenden Verkehrsinfarkt auf den Straßen. Der Schienen-Lastkraftwagen könne vom Kunden wie ein normaler Lkw angefordert werden. Der Versender gebe das Fahrziel ein und drücke den Startknopf. Über Mobilfunk nehme das System Kontakt zum Betriebsleitsystem ETCS auf und empfange seine Daten für die Fahrt. Werde ein Hindernis erfasst, könne der Schienen-Lkw bei langsamen Fahrten rechtzeitig stoppen. Wegen des geringen Rollwiderstandes verbrauche das vollautomatische Fahrzeug rund 30 Prozent weniger Kraftstoff als ein Lkw auf der Straße. dpa-Meldung, Dezember 2002
Mit Tempo 350 durch Europa: Hochgeschwindigkeitsstrecken werden vernetzt.
Generalverkehrsplan des Landes Baden-Württemberg, 1995
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