Zeitschrift 

Staunen, was die
Zukunft bringt


Beiträge der Technik zu einer nachhaltigen Entwicklung

Zukunft und Technik
Produktion
Mobilität
Bauen und Wohnen
Biotechnologie
 

Heft 3/2003 
Hrsg.: LpB



 

Inhaltsverzeichnis

B 1 - B 9 Produktion


B 1 Technischer Fortschritt

 

 

 

Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg.): Meet the future. Didaktische Illustrierte zur Ausstellung Erde 2.0, Stuttgart 2002, S. 8 f.

 

B 2 Rationalisierung in der Automobilherstellung

 

Automobilproduktion in Untertürkheim, 1912
Automobilproduktion heute 

Bilder: DaimlerChrysler

 

B 3 Eine künstliche Hand

 

Im Forschungszentrum werden unter anderem Antriebe für eine künstliche Hand entwickelt.

Bild: Forschungszentrum, Karlsruhe

 

B 4 Rollender Roboter

 

Bild: Eirik Newth (vgl. A 5), S. 154

 

B 5 Überflüssig?

 

Zeichnung Hanel, 2000

 

B 6 Staubfilter

 

Ein neuartiger Aerosol-Abscheider aus dem Forschungszentrum Karlsruhe reduziert den Ausstoß gesundheitsschädigender Feinstpartikel aus Industrieanlagen.

Bild: ABAG-itm GmbH, Fellbach

 

B 7 Recycling von Kunststoffflaschen

 

Sortenreiner Stoffkreislauf Effizienter Marktkreislauf

Abbildung: PET-Cycle 01 / Bad Liebenzeller

 

B 8  Nanoroboter suchen Krebszellen

Nanotechnik gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Viel wird ihr zugetraut: Sie könne fast jedes Produkt revolutionieren, das es heute auf dem Markt gibt, versichern Forscher und Entwickler. Ein Auspuff würde nicht mehr rosten. Die Zahnpaste könnte Zähne glätten. Medikamente würden ihren Weg durch den Körper besser finden und Fenster müsste auch niemand mehr putzen.

Es sind Revolutionen im kleinsten Maßstab. Nanotechniker arbeiten mit Molekül- oder Atomgruppen von 0,1 bis 100 Nanometern. Sie sind bis zu 10 000-mal kleiner als ein Haar. Diese kleinsten Teile besitzen vollkommen andere Eigenschaften als das Material selbst. Die Forscher manipulieren die Teilchen gezielt, um neue Materialien und ultradünne Schichten herzustellen oder Oberflächen präzise zu bearbeiten ...

Schon jetzt sehen amerikanische Experten deutsche Forscher und Unternehmen an der Weltspitze. Positive Einflüsse auf den Arbeitsmarkt Deutschland in der Welt, auf die Erforschung unheilbarer Krankheiten und sogar auf die Umwelt könne die Nanotechnik haben - so lauten die Hoffnungen, die Referenten des Bundesforschungsministeriums in einer Studie zusammenfassten.

Während die ersten Entwicklungen in der Materialwirtschaft, wie kratzfeste Lacke für Autos, gerade auf den Markt kommen, werden die meisten pharmazeutischen Entwicklungen, wie Krebsbehandlungen durch das Injizieren von Nanoteilchen frühestens in fünf bis zehn Jahren abgeschlossen sein.

Die Zeit, 6. Juni 2002

 

B 9 Kletterkünstler

 

 

Außergewöhnlicher Kletterer: Gekko spec.

 

Kletterroboter Robug II erklimmt senkrechte Wände nach dem Vorbild der Geckos

Bilder: Stiftung Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim. Fotograf: Klaus Luginsland

 


 


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