Zeitschrift

Jüdisches Leben in Baden-Württemberg

Möglichkeiten der Begegnung


Baustein D
Deutsch-israelischer Schüleraustausch

 


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Inhaltsverzeichnis


Ein Projektbericht

In Baden-Württemberg haben vier Städte und drei Landkreise förmliche Partnerschaften mit Israel. Inwieweit Schulen dort oder anderswo Austauschbeziehungen unterhalten, ist nicht vollständig dokumentiert. Beim Auswärtigen Amt ist bis 1999 die Förderung von elf israelischen Austauschgruppen beantragt worden. Mindestens in zwei Fällen besteht auch ein Lehreraustausch. In einem weiteren Programm der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Stuttgart (GCJZ) und dem Oberschulamt Stuttgart haben bisher 17 Lehrkräfte an einem jeweils mehrwöchigen Austausch mit Hospitationen und Unterrichtserteilung teilgenommen.

Ein Schüleraustausch mit Israel ist auch heute noch kein Austausch wie jeder andere. Das gilt, obwohl nicht nur die jugendlichen Teilnehmer, sondern auch ihre Eltern und Lehrer in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden. Er ist es weder für die deutsche noch für die israelische Seite. Über beide wirft, wie es eine israelische Schülerin in ihrem Bericht ausdrückt, noch immer der Holocaust seinen Schatten. Ein Austausch mit Israel bedeutet für die Teilnehmer niemals nur Reiseerlebnisse und Spaß, Wüstenwanderung oder Einkaufsparadies Deutschland. Die Frage nach der Geschichte der Juden in Deutschland, nach Auschwitz mit seinen Wurzeln und Konsequenzen, nach Opfern und Tätern, stellt sich unausweichlich.

Hier liegt die besondere Herausforderung eines Jugendaustausches mit Israel, aber auch seine Chance. Er kann, wie kaum ein anderer Schüleraustausch, Einfühlungsvermögen und Versöhnungsbereitschaft fördern und durch den Dialog unter und zwischen den Generationen Vorurteile abbauen und Brücken schlagen. Dass dies in der Praxis mit vielen Mühen und Schwierigkeiten behaftet ist, davon legen die nachfolgenden Berichte über Austauschprojekte mit Israel Zeugnis ab. Aber sie machen auch deutlich, dass ein solcher Austausch eine einzigartige Erfahrung für Schüler und Lehrer ist, der die Anstrengung und den Einsatz ganz sicher lohnt.

Austausch mit einer israelischen Partnerschule im Oberen Galiläa

Im Jahre 1983 kam es zur Aufnahme freundschaftlicher Beziehungen zwischen dem Landkreis Ludwigsburg und dem Kreis Oberes Galiläa im Norden Israels. Um dieses politische Rahmenwerk mit Leben zu erfüllen, wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Pädagogisch-Kulturellen Centrum ehemalige Synagoge Freudental Seminare für Lehrer und Jugendleiter aus den beiden Kreisen veranstaltet. Dabei begegneten sich auch Dieter Petri, damals Lehrer am Ellental-Gymnasium in Bietigheim, sowie Barbara Doron und Gadi Lahav, beide an der Einot Yarden High School beim Kibbuz Amir. Sie beschlossen, den Plan eines Jugendaustausches zu verwirklichen.

Im Mai 1989 war es dann soweit: eine Gruppe Jugendlicher aus Bietigheim und Umgebung war zu Gast in Israel und verbrachte eine Woche zusammen mit jungen Israelis aus fünf Kibbuzim. Diese besuchten eine von den fünf Orten gemeinsam finanzierte Schule, wo sie die Woche über auch wohnten. Dort konnte die deutsche Gruppe in einem gerade leerstehenden Haus für die Zeit des Austausches unterkommen, was sich für alle Beteiligten als glücklich erwies. Denn es wurde offenbar, wieviel Skepsis dem gesamten Projekt entgegengebracht wurde, und wie schwierig der Kontakt mit "den Deutschen" selbst manchen israelischen Jugendlichen fiel, also Angehörigen der dritten Generation nach dem Holocaust. Die Frage einer israelischen Schülerin, die als Abschlussarbeit Interviews mit der deutschen Gruppe machte, welcher Vater oder Großvater der deutschen Teilnehmer denn "der schlimmste Nazi" gewesen sei, und andere Begebenheiten vermittelten uns den Eindruck, dass der Umgang mit dem Holocaust von beiden Seiten viel Einfühlungsvermögen erfordert, zum Beispiel bei der These von der Kollektivschuld (D 3). Der israelische Historiker Moshe Zuckermann (1998) charakterisiert die Haltung vieler seiner Landsleute als eine "Mentalität des Misstrauens gegenüber der ,übrigen Welt´ (,Die ganze Welt ist gegen uns´), ... eine "Mentalität, in der sich das vom Holocaust geprägte ,Opfer´-Bewusstsein mit der Ausrichtung auf (militSärische) Macht samt legitimierter Gewalt merkwürdig verbindet."

Insgesamt waren die Erfahrungen dieser ersten Begegnung jedoch überaus positiv. Dennoch musste die deutsche Seite 1990 mit einer zweiten Gruppe ins Obere Galiläa fahren, bevor es 1991 zum ersten Gegenbesuch der israelischen Partnerschüler kam: die Vorbehalte der israelischen Eltern, ihre Kinder nach Deutschland zu schicken, ja, sie sogar privat in einer deutschen Familie wohnen zu lassen, waren sehr groß. Inzwischen haben sich die Kontakte so gut weiter entwickelt, dass die gegenseitigen Besuche fast zur Normalität geworden sind (D 1, D 2).

Die Austauschteilnehmer kommen zum großen Teil aus der Oberstufe, weil englische Sprachkompetenz - insbesondere in den Diskussionen - äußerst wichtig ist. Die Jugendlichen, die sich auf beiden Seiten zu diesem Programm melden, wissen in der Regel, wieviel Zeit und außerunterrichtliches Engagement von ihnen erwartet wird. Sie bereiten sich intensiv auf das Begegnungsprogramm vor, das dann in Form eines einwöchigen Seminars im Oberen Galiläa stattfindet. Der zweite Teil folgt ein Jahr später in Deutschland, wo sich die Gruppen in möglichst gleicher Zusammensetzung in Bietigheim treffen. So müssen sich die Jugendlichen über einen langen Zeitraum mit der Materie auseinandersetzen und ihre Standpunkte finden. Außerdem entstehen persönliche Kontakte, wodurch die Gespräche offener werden.

Als Programm während der zwei Begegnungswochen hat sich eine Mischung aus gemeinsamen Aktivitäten, zum Beispiel Ausflüge an die libanesische Grenze oder auf die Golanhshen mit dem Besuch des österreichischen UN-Postens, und Programmpunkten, die als Vorträge mit Diskussion (lectures and discussions) bezeichnet werden, sehr gut bewährt. Die Vorträge finden entweder nur für die deutsche Gruppe oder für beide Gruppen zusammen statt, Frage- und Gesprächsrunden schließen sich an.

Der wichtigste Themenkomplex ist natürlich der Holocaust. Das Tagesprogramm ist dicht gedrängt. So berichtete vormittags eine Zeitzeugin über ihre Flucht 1939 aus Stuttgart und ihre Ankunft in Palästina (Thierfelder/Petri 1993), nachmittags spielte vor beiden Gruppen eine eigens aus Tel Aviv angereiste Theatergruppe von drei Schauspielern Szenen aus "Schuldig geboren" (nach Sichrovsky 1987) mit Simultanübersetzung vor. In dem Gespräch danach wurde die deutsche Gruppe von einer israelischen Schauspielerin sehr persönlich angegriffen und mit der in Israel immer noch verbreiteten Meinung konfrontiert, in Deutschland habe sich nichts verändert. Das war sehr verletzend und setzte so starke Emotionen frei, dass die israelischen Schüler für ihre deutschen Austauschpartner Partei ergriffen und sie verteidigten. Am Abend wurde der Film "Das schreckliche Mädchen" gezeigt und im Anschluss daran diskutierte man in kleineren Gruppen über das Programm des Tages (D 3). In einer weiteren Veranstaltung berichteten zwei Betroffene der zweiten Generation über die Parallelen im Leben von Kindern der Täter und Kindern der Opfer (D 4).

Da die deutsche Gruppe bei den nächsten Besuchen nicht mehr in der Schule unterkam, sondern zusammen mit den Partnerschülern in den Kibbuzim selbst oder sogar bei den Familien wohnte, gingen die Diskussionen nach dem Ende des offiziellen Programms weiter. So vertieften sich die Kontakte, und nach einer Woche fiel der Abschied allen schwer.

Die Programmschwerpunkte der zweiten Woche des Israelaufenthalts der deutschen Gruppe liegen beim Kennenlernen der eigenen kulturellen Wurzeln und in der Beschäftigung mit dem Nahostkonflikt. In und um Jerusalem werden die heiligen Stätten besucht. Um den Schülerinnen und Schülern ein differenziertes Bild von Israel zu vermitteln, sind Treffen mit Vertretern der arabisch-palästinensischen Seite unerlässlich. Sehr beeindruckend verlaufen Gespräche mit einer christlich-palästinensischen Jugendgruppe in Bethlehem oder der Besuch in der palästinensischen Universität Birzeit bei Ramallah, wo die deutschen Jugendlichen direkt von palästinensischen Studenten etwas über das Leben unter israelischer Besatzung erfahren. Übrigens haben wir in den vergangenen Jahren festgestellt, dass Gespräche über Israels Rolle im Nahostkonflikt auch mit israelischen Jugendlichen leichter geworden sind.

Ein Jahr nach dem Besuch der deutschen Gruppe in Israel kommt die israelische Gruppe nach Deutschland und wird in den Familien ihrer deutschen Partner untergebracht. Das Begegnungsprogramm wird fortgesetzt mit Ausflügen in die nähere Umgebung und gemeinsamen Aktivitäten, z.B. in Freudental, dem ehemals jüdisch-christlichen Dorf im Kreis Ludwigsburg. Hier wird deutlich, dass die gemeinsame Vergangenheit nicht nur aus dem Holocaust besteht, sondern es über Jahrhunderte hinweg ein nachbarschaftliches Zusammenleben gegeben hat. Wichtig sind Begegnungen und Gespräche mit Zeitzeugen, z.B. der Autorin Wendelgard von Staden (1979), die über das KZ Vaihingen geschrieben hat, oder mit Heinrich Kling, der über seine Jugendzeit im Dritten Reich berichtete (Kling 1988). Der Austausch hat gezeigt, dass es keine bessere Methode des Lernens und Erfahrens gibt als die direkte Begegnung mit anderen Menschen, ihrer Geschichte, ihrer Kultur, ihren Sorgen und Hoffnungen.

Schüleraustausch mit Aufarbeitung des Holocaust in Israel, Polen und Deutschland

Im Sommer 1996 kam auf Initiative des American Field Service (AFS), einer internationalen Organisation, deren Ziel die Förderung von Schüler- und Jugendbegegnungen ist, ein Schüleraustausch zwischen dem Kibbuz Afikim in Israel und Ludwigsburger Gymnasien zustande, der ungewöhnlich war und Pilotcharakter hatte: Sein thematischer Schwerpunkt war die Aufarbeitung des Holocaust, und zwar nicht nur in Deutschland und Israel, sondern auch auf einer gemeinsamen Polenfahrt, die zu den Gedenkstätten der Vernichtungslager führte. Der Kibbuz Afikim führte schon seit längerer Zeit für die Schüler der Klasse 11 einen Austausch mit Deutschland durch. Seit Anfang der neunziger Jahre lief in dieser Jahrgangsstufe ein Projekt, in dem die israelischen Jugendlichen sich intensiv mit der Problematik des Holocaust beschäftigten. Ein halbes Jahr wurden die Jugendlichen - angeleitet und begleitet durch ein Team von Pädagogen aus dem Kibbuz - einmal pro Woche mit Vorträgen, Dokumentarfilmen und Augenzeugenberichten über die Zeit des Nationalsozialismus und den Holocaust konfrontiert (D 5). Als Abschluss dieses Projekts wurde eine Fahrt zu den Gedenkstätten des Holocaust in Polen durchgeführt. Beim Schüleraustausch mit Ludwigsburg wurde zum ersten Mal die deutsche Gruppe intensiv in dieses Vorhaben mit einbezogen.

Künstlerische Arbeiten vertiefen den Jugendaustausch

Bild: privat

Da der Kibbuz über reichhaltige Erfahrungen beim Jugendaustausch mit Deutschland verfügte, war das vierzehntägige Programm in Israel organisatorisch und didaktisch exzellent geplant. In der ersten Woche lernten die Teilnehmer das Leben in Israel in seinen vielfältigen Aspekten kennen. Dazu gehörten neben Vorträgen über die Geschichte Israels, die Kibbuzbewegung und die jüdische Religion auch praktische Erfahrungen. Dazu gehörte die Arbeit in den nach skologischen Richtlinien angelegten Bananenplantagen des Kibbuz, aber auch das Wasserskifahren auf dem See Genezareth und einer mehrtägige Wüstenwanderung (D 6). Dies gab den Jugendlichen reichlich Gelegenheit, sich näher kennenzulernen. In der zweiten Woche ging es in Vorträgen, Augenzeugenberichten und Diskussionen um die Aufarbeitung des Holocaust. Obwohl die deutschen Schüler keine ähnlich intensive Einführung in diese Thematik gehabt hatten wie ihre israelischen Austauschpartner, zeigte es sich, dass beide Gruppen sich in ihrem unterschiedlichen Wissensstand gut ergänzten. Das Gespräch unter den Teilnehmern über die historischen Aspekte des Holocaust war intensiv und ergiebig. Schwer nachvollziehbar waren aber für die deutschen Schüler die - vor allem auch von den israelischen Betreuern vorgebrachten - Bezüge zwischen Holocaustaufarbeitung und nationaler Identität. Auf Diskussionsversuche in diesem Bereich reagierten die deutschen Schüler zwar nicht mit Ablehnung, aber doch teilweise mit Verwirrung und Befremden. Das Wissen über die politische und militärische Lage Israels ging also keineswegs einher mit einem Verständnis für die damit zusammenhängende emotionale Dimension.

Insgesamt zeigte es sich in der zweiten Woche, dass die Jugendlichen bei den gemeinsamen Diskussionen über den Holocaust sehr viel weniger Schwierigkeiten hatten, als von den Betreuern und Organisatoren des Austausches erwartet oder befürchtet worden war (D 8). Am eindrucksvollsten bestätigte sich dies bei einem ganztägigen Seminar in Massuah, einem Studienzentrum zur Erforschung des Holocaust. Das Gespräch mit den hier tätigen, zumeist sehr jungen israelischen Wissenschaftlern war offen und freundschaftlich. Eine Aktion, bei der zum ersten Mal mit einer israelisch-deutschen Jugendgruppe der Versuch gemacht wurde, die gemeinsame emotionale Betroffenheit durch den Holocaust künstlerisch aufzuarbeiten (Bemalung von Gesichtsmasken), zeigte eindrucksvoll, wie gut sich die Jugendlichen mittlerweile verstanden, auch wenn es um eine schwierige Thematik ging.

Das in Israel gelegte Fundament erwies sich als tragfähiger Grund für den schwierigsten Teil des Austausches: die Fahrt nach Polen und den gemeinsamen Besuch der Gedenkstätten dort. Hier kamen mehrere Probleme zusammen. Dieser Teil des Austausches wurde so zum erstenmal durchgeführt, er bedeutete für beide Jugendgruppen eine starke emotionale Belastung. Aus organisatorischen Gründen wechselten bei der deutschen Gruppe die Begleitlehrer, und die Sicherheitsbestimmungen waren für diesen Teil der Reise ganz besonders rigide. Der Besuch der Gedenkstätten verlief ohne Konflikte. Kennzeichnend war der Einbezug der deutschen Schüler in die an diesen Orten durchgeführten Gedenkzeremonien. Anfangs waren sie nur als passive Zuhörer dabei. Nachdem aber einige Schüler die Bitte geäußert hatten, selbst auch an der Gestaltung dieser kurzen Feiern mitwirken zu dürfen, wurde diesem Wunsch entsprochen. In beiden Gruppen wurde das als besonders positiv bewertet (D 8).


Hinweis für Schulen und Jugendgruppen

In Baden-Württemberg werden Fahrten zu Gedenkstätten nationalsozialistischen Unrechts aus öffentlichen Mitteln gefördert.

Schulen stellen ihre Anträge an die Oberschulämter in Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen.

Anträge aus dem Bereich der außerschulischen Jugendarbeit sind an die Regierungspräsidien in den genannten Städten zu richten.


Konflikte gab es in Polen nicht bei der Beschäftigung mit dem Thema Holocaust, sondern aufgrund der strengen Sicherheitsbestimmungen, die auch für die deutsche Gruppe viele Restriktionen mit sich brachten und die für Schüler, die z.T. schon an einem Austausch mit einer polnischen Partnerschule teilgenommen hatten, schwer einzusehen waren. Während des Aufenthalts der israelischen Gruppe in Deutschland waren die Sicherheitsbestimmungen dann weit weniger streng. Die israelische Seite hatte zu Beginn zwar (aus Sicherheitsgründen) auf eine geschlossene Unterbringung der israelischen Gruppe in einer Jugendherberge gedrängt. Die Aufnahme in Gastfamilien erwies sich aber in der Praxis als problemlos und wurde bei einer abschließenden Umfrage von den israelischen Jugendlichen positiv beurteilt (D 8).

Im Rahmen der ursprünglichen Programmplanung war für Deutschland nicht mehr das Thema Holocaust als Schwerpunkt vorgesehen worden, weil dies nach Meinung des israelischen Leitungsteams die Aufnahmebereitschaft der Jugendlichen überstrapaziert hätte. Ausnahmen waren ein Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau (D 9) und ein Gesprächsabend mit einem ehemaligen HJ-Gruppenführer. Bei der gemeinsamen Fahrt nach Straßburg waren die israelischen Schüler verblüfft, dass hier die Staatsgrenze nach Frankreich ohne Kontrollen und ohne anzuhalten überfahren wurde. Die Schlussfolgerung aus dieser Erfahrung könnte sein, bei künftigen Begegnungen etwa das Thema "Zusammenwachsendes Europa" in den Mittelpunkt eines Schüleraustauschs zu stellen.

Literaturhinweise

Ehmann, Annegret u. a. (Hrsg.): Praxis der Gedenkstättenpädagogik. Erfahrungen und Perspektiven. Opladen: Leske+Budrich, 1995

Impressionen aus Israel. Junge deutsche Besucher schildern ihre Erlebnisse. Neuhausen/Stuttgart: Hänssler, 1998.

Johannes-Kepler-Gymnasium Weil der Stadt (Hrsg.): Schalom Israel - Impressionen einer Reise, o. J. (1998)

Thierfelder, Jsrg / Petri, Dieter: Vorlesebuch Drittes Reich. Lahr: Ernst Kaufmann, 1993.

Sichrovsky, Peter: Schuldig geboren. Kinder aus Nazifamilien. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1987.

Staden, Wendelgard von: Nacht über dem Tal: eine Jugend in Deutschland. München: Diederichs, 1992

Vauth, M.: "Das Heilige Land" einmal anders. In: Horizonte. Die Zeitung des AFS(American Field Service), Heft 4/96. S. 17.

Zuckermann, Moshe: Perspektiven der Holocaust-Rezeption in Israel und Deutschland. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitschrift Das Parlament. B 14/98, 27. März 1998, S. 19-29.

 


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